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Der Junge, der untot sein wollte ist eine Nebenquest in The Elder Scrolls III: Morrowind.

HintergrundBearbeiten

Wenn man ein Vampir ist und sich in Ald'ruhn nach den neuesten Gerüchten umhört, erfährt man, dass Sanvyn Llethri auch gerne ein Vampir werden möchte. Er befindet sich zusammen mit seiner Mutter Fathasa Llethri im Haus Llethri in Ald'ruhn.

Zuerst spricht man also mit seiner Mutter, die möchte, dass man ihrem Sohn den Gedanken ausredet und deutlich macht, dass Vampire gar nicht so mächtig sind, wie er glaubt, denn laut ihm sei der Vampirismus der einzige Weg zu Stärke und Macht.

Anschließend begibt man sich zu Sanvyn und spricht ihn auf „unterwerfe mich“ an. Nun kann man versuchen, ihm seinen Gedanken auszureden, indem man entweder die beleidigenden Antworten oder die freundlicheren Antworten wählt. Letztendlich führen beide zum selben Ergebnis; er greift an. Um am Ende die Belohnung zu erhalten, muss man ihn allerdings gewinnen lassen, sodass er einsieht, dass Vampire doch nicht so stark sind. Dies ist ohne zu sterben möglich, da er aufhört anzugreifen, sobald man die Hälfte der Gesundheit verloren hat. Falls man ihn tötet, ist die Quest zwar abgeschlossen, allerdings bekommt man keine Belohnung.

Am Ende geht man wieder zu seiner Mutter und holt sich Fathasas Ring als Belohnung ab.

GesprächeBearbeiten

Möglichkeit 1Bearbeiten

Sanvyn Llethri:
Ja, das ist es, was ich möchte. Das Blut der Lebenden kosten. Nach meinem Willen durch die Nacht streifen und fühlen, wie die Kraft durch meine Adern pulsiert. Ich möchte mich Euch anschließen und Macht und Ansehen erringen. Ich möchte Sterbliche töten und in ihrem Blut baden.

Spieler:
Du bist ein dummer Junge.

Sanvyn Llethri:
Töricht? Natürlich. Ich sehe ein, dass es jemandem wie Euch so vorkommen muss. Ich weiß, dass Ihr uns normalen Sterblichen für dumm und einfältig haltet, aber ich bin anders. Ich weiß, dass ich in Eure Dunkle Bruderschaft eintreten sollte. Ihr und Euresgleichen ist mächtiger, als ich es jemals erhoffen könnte zu sein.

Spieler:
Du machst dich lächerlich.

Sanvyn Llethri:
Lächerlich? Ihr ...! Aber, ich begreife. Ihr wollt mich auf die Probe stellen. Ich bin würdig, Geschöpf der Nacht. Bitte, Ihr müsst mir glauben. Ich werde meine Macht ohne jedes Mitgefühl einsetzen. Die anderen Sterblichen werden zittern, sobald ich erscheine. Ich möchte Macht - so wie die Eure. Ihr könntet mich mit Euren bloßen Händen vernichten, ohne dass Ihr Euch dafür anstrengen müsstet. Ich brauche diese Macht!

Spieler:
Dummer Junge.

Sanvyn Llethri:
Aber ... nicht doch! Ich bin alles andere als dumm! Warum wollt Ihr mich nicht anhören? Ich weiß, wie mächtig Ihr sein müsst! Ich muss an dieser Stärke teilhaben! Ich weiß, dass Ihr stark seid! Ich will einer der Eurigen sein!

Spieler:
Ihr seid zu schwach, um Vampir zu sein.

Sanvyn Llethri:
Nein! Nein, nein, nein, nein, nein! Ihr hört mir nicht zu! Ich bin fest entschlossen. Und ich habe einen starken Willen! Ich werde meine Aufgabe nicht eher beenden, bis ich die körperliche Kraft habe, meine Feinde zu zerschmettern. Ihr habt diese Kraft. Das weiß ich! Ihr seid stark. Ihr müsst es sein! Kein Sterblicher kann gegen Euch bestehen!

Spieler:
Ihr wisst gar nichts!

Sanvyn Llethri:
Genug! Ihr mit all Eurer Macht habt es nötig, mich auszulachen? Wenn ich doch nur die Stärke hätte, Euch zu vernichten ... aber Ihr könntet mich töten, und zwar mit einem einzigen Schlag. Deswegen muss ich ein Vampir werden! Verschwindet! Verspottet mich nicht länger!










― Der Spieler und Sanvyn Llethri zur Gesprächsoption „unterwerfe mich“

Möglichkeit 2Bearbeiten

Sanvyn Llethri:
Ja, das ist es, was ich möchte. Das Blut der Lebenden kosten. Nach meinem Willen durch die Nacht streifen und fühlen, wie die Kraft durch meine Adern pulsiert. Ich möchte mich Euch anschließen und Macht und Ansehen erringen. Ich möchte Sterbliche töten und in ihrem Blut baden.

Spieler:
Glaubst du wirklich, dass du dir so Respekt verdienen kannst?

Sanvyn Llethri:
Natürlich. Respekt wie der Respekt, der Euch entgegengebracht wird. Wie der Respekt, der allen Vampiren von uns lächerlichen Sterblichen entgegengebracht werden muss. Ich muss werden wie Ihr. Es ist die Macht, nach der ich mich sehne. Die Macht, jeden Sterblichen zu zerquetschen, der es wagt, sich mir zu widersetzen!

Spieler:
Diese Macht ist nichts im Vergleich zu dem Leid, das damit verbunden ist.

Sanvyn Llethri:
Pein? Ja ... natürlich, Geschöpf der Nacht. Pein den Sterblichen, auf die wir Jagd machen werden! Ich werde sie gnadenlos morden. Ich werde mit der wahren Macht durch die Nacht wandeln. Ich werde all jene töten, die mir keinen Respekt zollen.

Spieler:
Du verstehst die Einsamkeit dieser untoten Existenz nicht.

Sanvyn Llethri:
Alles leere Worte! Auch in diesem Leben gibt es Einsamkeit. Warum wollt Ihr mich nicht anhören? Ihr habt die Stärke, die ich brauche. Erlaubt mir, mich Euch anzuschließen! Ich möchte die Macht besitzen, Mensch und Mer zu vernichten - so wie Ihr!

Spieler:
Vampire sind nicht so stark, wie du glaubst.

Sanvyn Llethri:
Ich weiß, dass Ihr stark seid! Alle Vampire sind mächtig...und gefürchtet...und der Tod selbst! Ich weiß, dass Ihr stark seid. Und dass Euch ein einfacher Sterblicher nicht bezwingen kann! Das ist alles, was ich will. Ich werde nicht ruhen, bis ich diese Macht in meinen Besitz gebracht habe.

Spieler:
Es werden viele Vampire von Sterblichen getötet.

Sanvyn Llethri:
Nein! Ihr erzählt Lügen. Ich weiß, dass das nicht wahr ist. Warum ... Ihr würdet mich töten. Mit einem einzigen Schlag. Das ist der Grund, warum ich ein Vampir sein muss. Um diese Stärke zu haben, über die Ihr verfügt. Natürlich haltet Ihr nicht genug von mir, um mir diese Macht zu erlauben. Ihr, der Ihr mich mit einem einzigen Schlag töten könntet, Ihr müsst mein Verlangen nach Eurer Macht doch verstehen. Zeigt sie mir!










― Der Spieler und Sanvyn Llethri zur Gesprächsoption „unterwerfe mich“
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