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  • ist als ein Sieg der Sturmmäntel.


    Weil Himmelsrand das Kaiserreich braucht!

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    • Erklärung ist zwar recht dürftig, aber Recht hast du.

      Die größte Bedrohung für Tamriel ist und bleibt der dritte Aldmeri-Bund. Die einzige Möglichkeit der Menschen dieser Bedrphung entgegenzuwirken ist, sich zusammenzuschließen. Das funktioniert nicht, wenn jedes Land sich nur um seine eigenen Belange kümmert. Das Wunschdenken, dass nach dem Sieg der Sturmmäntel sich das Kaiserreich auflöst und dadurch ein neuer Bund von allen 4 Menschen-Völkern sich bildet, ist und bleibt genau das. Wunschdenken. Es wird nicht passieren. Vor allen nicht, wenn Ulfric Sturmmantel an der Spitze steht. Ulfric HASST das Kaiserreich. Er würde niemals sich mit ihnen verbünden und ihnen im Kampf zur Seite stehen. Nie würde er Seite an Seite mit denen kämpfen, die ihn verraten haben. Zudem juckt Ulfric der dritte Aldmeri-Bund auch nicht im geringsten. Ulfric hat andere Feindbilder, die er um jeden Preis bekämpfen will. Neben dem Kaiserreich sind da noch die Reikmannen/Abgeschworenen und die Dunkelelfen. Zu behaupten Ulfric würde den Aldmeri Bund bekämpfen wollen und mit seinen Sturmmänteln den anderen Völkern zu Hilfe eilen ist überaus naiv. Seine Haltung, sein Vorgehen und seine Vergangenheit zeigen, dass sich Ulfric nur für Himmelsrand und die Nord interessiert. Sollte der Aldmeri-Bund Cyrodiil oder Hammerfell angreifen, würde Ulfric das mit einen Schulterzucken quittieren. Es wäre sogar wahrscheinlicher, dass Ulfric auf die Idee kommt, er sei Tiber Septim 2.0 und würde daraufhin versuchen Cyrodiil und andere Reich einzunehmen um so SEIN neues Kaiserreich zu gründen.

      Mit Ulfric an der Spitze gäbe es nie Frieden. Innerhalb und außerhalb von Himmelsrand hat er sich Feindbilder geschaffen, die er um jeden Preis bekämpfen will. Stabilität und Sicherheit sind unter Ulfric ein Fremdwort.

      Zudem entstehen durch die Sturmmäntel auch innerhalb von Himmelsrand neue Probleme. So der alltägliche Rassismus der Sturmmäntel oder Ungerechtigkeiten gegenüber jenen, der nicht für sie ist. Bestes Beispiel ist hierbei Weißlauf. Händler, die keine Nord sind, haben mit Umsatz-Einbrüchen zu rechnen, da Sturmmäntel lieber keine Waren von Nicht-Nord kaufen wollen. Der Kampf-geborenen Clan hat mit massiven Repressalien zu rechnen. So wird bei ihnen eingebrochen, es wird gestohlen und sie werden bedroht. Und der Jarl tut nichts dagegen. (Vllt ist er sogar dafür verantwortlich). Machtwillkür und Korruption sind unter den Sturmmänteln dann an der Tagesordnung.

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    • Wenn man TES V Gepielt hat weiß man warum das das Kaiserreich wichtig für Himmelsrand ist.

      Wenn man Elisif die Liebreizende fragt weiß man z.B. das das Kaiserreich Nahrung nach Himmelsrand liefert was denn Hunger bekämpft.

      Auch könnten die wenigen Sturmmäntel nach deren Sieg im Bürgerkrieg der Armee des Aldmeri-Bund wenig entgegen zu setzen.

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    • Alles richtig. Die Sturmmäntel sind viel zu wenige. Sie können aktiv nichts reißen, was sie nicht daran hindert Blödsinn zu machen. Aber die Sturmmäntel wollen nicht gegen den Aldmeri-Bund kämpfen. Sie wollen für ihre Heimat kämpfen. In ihrer Heimat. Und zwar gegen alles,was nicht Nord ist. (Siehe Abgeschworene und Dunkelelfen). Erst wenn der Aldmeri Bund an der Türschwelle von Himmelsrand steht gibt es Krieg mit dem Aldmeri-Bund. Aber dann wird es schon zu spät sein, weil Ulfric viel zu kurzsichtig ist.

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    • Steht nicht auf einem Schriftstück,in der Talmorbotschaft, daß Ulfric ein Verräter und Agent der Talmor ist ? Das würde die Nord evtl. in die Hände der Talmor spielen und das Kaiserreich noch mehr schwächen.

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    • Das Schriftstück ist nicht ganz so gemeint. Ulfric wird von den Thalmor als unkooperativer Aktivposten angesehen. Während Ulfrics erster Gefangenschaft durch die Thalmor, während des großen Krieges, hat Ulfric Informationen an die Thalmor weitergegeben. Er wurde nach Ende des Krieges entlassen und ihm sollten Befehle von den Thalmor zuteil werden lassen. Bis zum Markarth-Vorfall hat Ulfric Kontakt zu den Thalmor gehabt (wie genau dies ablief oder vonstatten ging, weiß niemand). Danach war er wieder in Gefangenschaft geraten, wieder in den Händen der Thalmor. Nach seiner Entlassung, wahrscheinlich im Jahre 183, wurde Ulfric Jarl von Windhelm und hat seitdem den Kontakt abgebrochen. Inwieweit die Thalmor und Ulfric noch Kontakt haben ist nicht bekannt. Er wurde lediglich erwähnt, dass der direkte Kontakt mit Ulfric zu unterlassen ist. Interessant zu beobachten ist, dass Ulfric nie gegen die Thalmor vorgeht und auch sonst nie die Thalmor erwähnt.

      Aber trotzdem sehen alle anderen Sturmmäntel die Thalmor als Feind an. Von daher spielt lediglich die Rebellion den Thalmor in die Hände. Wer gewinnt ist den Thalmor relativ egal. Hauptsache der Bürgerkrieg geht weiter. So die Devise der Thalmor.

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    • Nekyn Alb
      Nekyn Alb hat diese Antwort entfernt. Grund:
      Unsinn
      18:16, 20. Nov. 2017
      Diese Antwort wurde entfernt
    • Was zum ... Inwieweit hat dein, mit Smileys zugemüllter, Text etwas mit dem eigentlichen Thema, Kaiserreich vs Sturmmantel, zu tun?

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    • Stabilität ist unter ulfric keineswegs ein Fremdwort, weil er, sobald Himmelsrand wieder einigermaßen in ordnung gebracht ist, (logischerweise) auf die Elfen losgehen wird, was gar nicht so dumm ist! Bedenkt: Es ist die ganze zeit der Aldmeri Bund welcher das Kaiserreich dazu antreibt Ulfric zu bekämpfen (zurrecht, weil sie ihn in gewisser weise fürchten oder fürchten sollten) nicht der Kaiser oder gar Tullius. Idealisieren wir:

      Wir befinden uns an einem Punkt wo Ulfric mit der Hilfe der anderen Jarl Himmelsrand logistisch und Mental auf einen Krieg vorbereitet hat. Was tut er? Ein offener Kampf gegen den Bund wäre dumm und würde, selbst wenn sich Ulfric hinter dem Jerall-Gebirge verschanzt hat nicht gut ausgehen. Laut Skyrim existieren noch andere Freiheitsbewegungen (zb. in Hammerfell) welche selbst zu diesem Zeitpunkt schlechter organisiert sind als die Sturmmäntel dh. noch schlechter für offenen Kampf geeignet. Die Logische folge (ich glaube das selbst Ulfric das erkennen würde) wäre eine art Guerillia-Kampf: Das bekämpfen des Gegeners auf eigenem Terrain oder an besonders verwundbaren Punkten. Konkret würde das bedeuten das Ulfric die anderen Freiheitsbewegungn verstärken, bedeutende Ämter unterwandern, wichtige Persönlichkeiten des Bundes (nicht des Kaiserreiches) eliminieren und dabei sich noch gegen Expiditionsstreitmächte der Elfen verteidigen müsste.

      Leichter gesagt als getan wenn man berücksichtigt wie die Elfen die anderen Rassen (vor allem die Khajiit) tyrannisieren und einschüchtern (säuberungsaktionen, auftragsmorde und und und). AAAAAAAber ein sieg des Kaiserreiches hätte keineswegs weitergeholfen im gegenteil: 

      Sagen wir Tullius hat gesiegt. 

      Unabhännig davon würde der Bund immer unzufriedener mit dem Kaiserreich werden. Durch die vorhandenen Infrastruktur und höhere Effizienz geht das Kaiserreich innerhalb weniger wochen komplett unter und Tamriel wird von Elfen beherscht und Tyrannisiert.

      Lieber Ulfric als "Talos 2.0" als garkeinen Kaiser...


      PS: ich habe nicht auf rechtschreibung und Grammatik überprüft

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    • Um ehrlich zu sein ist es auch abhängig davon ob der Spieler die dunkle Bruderschaft unterstützt. In der Mission "Heil Sithis" wird der Kaiser nun mal ermordet, was zu einer guten Möglichkeit für den Aldmeri Bund um das Kaiserreich entweder zu besiegen oder in seiner geschwächten Infrastruktur zu übernehmen. Dadurch würde die Sturmmäntel Seite ganz klar vorteilhaft für Tamriel sein, da die Sturmmäntel dadurch noch für den Angriff der Aldmeri vorbereiten können.

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    • Ich lebe als Waldelf in Himmelsrand und habe die Kaiserlichen zum Sieg gebracht. Mehr und mehr, spätestens oben in Windhelm, als ich erkannte wie das für die Waldelfen und Argonier so läuft, unter Ulfric, hatte ich mich entschieden dass ich den Aufstand nicht unterstützen werde.

      Ulfric Strurmmantel, das wurde mir klar, war im Grunde so ein nationalistischer Knallkopf der die Minderheiten im eigenen Land mit Füßen trat und so ein ekelerregendes Rassenbewußtsein goutierte.
      Ein bischen wie ein Neonazi...

      ...aber ich habe ihn mit meinen eigenen Händen erschlagen...yeah! ​​​​​​​

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    • Der Bürgerkrieg in Himmelsrand schwächt zum einen die Seite der Sturmmäntel aber auch das Kaiserreich, die eigentlichen Gewinner sind die Thalmor, warum weil Gegner  wichtige Recourcen gegeneinander verschwenden und sich damit selbst schwächen.

      Dienen nicht gerade viele Nord in der kaiserlichen Armee? Ist ein potentieller Rekrut aus Himmelsrand der durch den Bürgerkrieg Angehörige verloren hat wirklich loyal? Loyalität, Achtung und Respekt kann man nicht einfordern,  man muß sie sich verdienen.

      Auch der Rassenhaß wird sich legen solange alle daran Beteiligten merken, das sie aufeinader angewiesen und voneiander profitieren können. 

      Hat sich für die Einwohner(die keine Nord sind) Windhelms am Ende des Bürgerkriegs etwas spürbar gebessert? Die Dunkelelefen hausen noch immer im Grauen Bezirk, die Argonier machen wie vorher weiter.

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    • 89.204.137.201 sagte: Stabilität ist unter ulfric keineswegs ein Fremdwort, weil er, sobald Himmelsrand wieder einigermaßen in ordnung gebracht ist, (logischerweise) auf die Elfen losgehen wird, was gar nicht so dumm ist! Bedenkt: Es ist die ganze zeit der Aldmeri Bund welcher das Kaiserreich dazu antreibt Ulfric zu bekämpfen (zurrecht, weil sie ihn in gewisser weise fürchten oder fürchten sollten) nicht der Kaiser oder gar Tullius. Idealisieren wir:

      Wir befinden uns an einem Punkt wo Ulfric mit der Hilfe der anderen Jarl Himmelsrand logistisch und Mental auf einen Krieg vorbereitet hat. Was tut er? Ein offener Kampf gegen den Bund wäre dumm und würde, selbst wenn sich Ulfric hinter dem Jerall-Gebirge verschanzt hat nicht gut ausgehen. Laut Skyrim existieren noch andere Freiheitsbewegungen (zb. in Hammerfell) welche selbst zu diesem Zeitpunkt schlechter organisiert sind als die Sturmmäntel dh. noch schlechter für offenen Kampf geeignet. Die Logische folge (ich glaube das selbst Ulfric das erkennen würde) wäre eine art Guerillia-Kampf: Das bekämpfen des Gegeners auf eigenem Terrain oder an besonders verwundbaren Punkten. Konkret würde das bedeuten das Ulfric die anderen Freiheitsbewegungn verstärken, bedeutende Ämter unterwandern, wichtige Persönlichkeiten des Bundes (nicht des Kaiserreiches) eliminieren und dabei sich noch gegen Expiditionsstreitmächte der Elfen verteidigen müsste.

      Leichter gesagt als getan wenn man berücksichtigt wie die Elfen die anderen Rassen (vor allem die Khajiit) tyrannisieren und einschüchtern (säuberungsaktionen, auftragsmorde und und und). AAAAAAAber ein sieg des Kaiserreiches hätte keineswegs weitergeholfen im gegenteil: 

      Sagen wir Tullius hat gesiegt. 

      Unabhännig davon würde der Bund immer unzufriedener mit dem Kaiserreich werden. Durch die vorhandenen Infrastruktur und höhere Effizienz geht das Kaiserreich innerhalb weniger wochen komplett unter und Tamriel wird von Elfen beherscht und Tyrannisiert.

      Lieber Ulfric als "Talos 2.0" als garkeinen Kaiser...


      PS: ich habe nicht auf rechtschreibung und Grammatik überprüft

      Falsch. Ulfric HASST das Kaiserreich. Er würde NIE auf die Idee kommen, mit diesen gemeinsame Sachen zu machen. Sollte Himmelsrand an Ulfric fallen, wird er NICHT die anderen unterstützen oder gar gegen den Aldmeri-Bund vorgehen. Das ist leider eine komplett falsche, verklärte Sicht auf Ulfrics Rebellion. Ulfric interessiert sich NUR für Himmelsrand, NICHT für die anderen Nationen. Auf die Idee zu kommen, Ulfric würde andere Freiheitsbewegungen außerhalb von Himmelsrand unterstützen, zeugt nur von mangelnder Kenntnis über Ulfric. Dazu... welche anderen Freiheitsbewegungen? Hammerfell ist frei. Der Aldmeri-Bund wurde aus Hammerfell vertrieben, der existiert dort nicht. Elsweyr und Valenwald? Beide sind treue Anhänger des Aldmeri-Bundes. Auch wenn es Waldelfen und Khajiit gibt, welche Grauen durch den Bund erleiden mussten und ihn dementsprechend hassen, so steht der Großteil hinter dem Aldmeri-Bund. Sonst würden diese ja versuchen sich loszulösen. Darüber ist aber nichts bekannt. Es tut mir leid dein Bild eines "wagemutigen, alles aufopfernden, Thalmor-bekämpfenden Ulfric" zu zerstören, aber das ist nun mal einfach so. Ulfric ist der Trump des Skyrim. Nur auf das eigene Land fixiert, alles ausländische verteufeln und am besten alles abriegeln. Wer das immer noch nicht einsehen will: BITTE HÖRT DOCH ENDLICH MAL DIE DIALOGE VON ULFRIC MIT SEINEN LEUTEN IN WINDHELM AN. Oder lest einfach auf Uesp wiki (Die Inoffizielle Wiki-Seite der Elder-Scrolls Reihe, welche ihre Infos aus den Spieldaten herholt) die Dialoge von NPCs durch, welche mit Ulfric geführt werden. Ihr werdet ganz schnell ein andres Bild von ihm haben.

      PS: Die Idee mit den Guerilla-Krieg ist schon per Definition falsch. Guerilla-Kriege werden in den EIGENEN Gebieten/Ländern/Staaten geführt um den Besatzern das Leben zur Hölle zu machen und sie im besten Falle zum Rückzug zu zwingen. Ulfric könnte nur in Himmelsrand einen Guerilla-Krieg führen, nicht aber in Elsweyr oder Valenwald. Vor allen da diese beiden Nationen BEREITWILLIG im Aldmeri-Bund sind. Bitte erst darüber informieren, bevor du darüber schreibst.

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    • 2003:CF:63F3:3642:58B1:F560:32DB:B7E8 sagte: Der Bürgerkrieg in Himmelsrand schwächt zum einen die Seite der Sturmmäntel aber auch das Kaiserreich, die eigentlichen Gewinner sind die Thalmor, warum weil Gegner  wichtige Recourcen gegeneinander verschwenden und sich damit selbst schwächen.

      Dienen nicht gerade viele Nord in der kaiserlichen Armee? Ist ein potentieller Rekrut aus Himmelsrand der durch den Bürgerkrieg Angehörige verloren hat wirklich loyal? Loyalität, Achtung und Respekt kann man nicht einfordern,  man muß sie sich verdienen.

      Auch der Rassenhaß wird sich legen solange alle daran Beteiligten merken, das sie aufeinader angewiesen und voneiander profitieren können. 

      Hat sich für die Einwohner(die keine Nord sind) Windhelms am Ende des Bürgerkriegs etwas spürbar gebessert? Die Dunkelelefen hausen noch immer im Grauen Bezirk, die Argonier machen wie vorher weiter.

      Der Rassenhass, welcher in der Elder-Scrolls Reihe vorherrscht, wird auch noch Ewigkeiten weiterexistieren. Er wurde nicht erst durch die Sturmmäntel ins Leben gerufen, wie hier einige glauben. Er existiert schon seit tausenden Jahren. Siehe Dunkelelfen - Nord, Dunkelelfen - Argonier, Dunkelelfen - Andere Elfen ... Irgendwie zeichnet sich da ein Bild ab ... Egal. Was ich sagen will ist, der Rassenhass wird immer fortbestehen, zwischen den verschiedensten Rassen, komme was will.

      Das Problem mit Windhelm, nach seiner Befreiung, liegt vermutlich einfach im Spieldesign. Das gesamte Spiel "hängt" einfach in dieser Zeit, kurz nach des Sieges der jeweiligen Fraktion, fest. Ulfric wird z.B. nie Großkönig, da er auf die Volksversammlung warten will, diese findet aber nie statt.

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    • Wird auf meinem Wunsch hin geschlossen.

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