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Die et'Ada sind übernatürliche und mächtige Entitäten. Sie teilen sich auf in die Aedra (aldm. Unsere Vorfahren) und die Daedra (aldm. Nicht Unsere Vorfahren), sowie Magna-Ge (aldm. Kinder des Magnus). Simpel betrachtet kann man diese als Götter und Teufel/Dämonen sehen, was aber vollkommen unzutreffend ist, da den et'Ada der Begriff der Moralität nicht geläufig ist und jeder nur innerhalb seiner Sphäre agiert, somit auch an sie gebunden ist, da er jenes Konzept verkörpert.

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anu und Padomay, die Ur-Mächte von Chaos und Stasis, trafen nach Anus Erlangen des Amaranth als Elemente der Gleichung von CHIM aufeinander (1+(-1)=+1), bei der Anu als Anu selbst sein eigenes Sein repräsentierte, Padomay hingegen sein Nichtsein. Ein Konflikt dieser beiden Mächte führte zur Entstehung der Aedra und der Daedra. Trinimac war der stärkste et'Ada, der auf Nirn wandelte.

Erwähnungen in Büchern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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„Der Kosmos wurde aus dem Aurbis [Chaos, oder Gesamtheit] von Anu und Padomay geschaffen. Akatosh (Auriel) entstand, und die Zeit begann. Die Götter (et'Ada) entstanden. Lorkhan überredete die Götter -- oder brachte sie mit List dazu -- die sterbliche Ebene Nirn zu erschaffen. Die sterbliche Ebene war zu dieser Zeit äußerst magisch und gefährlich. Als die Götter dort wandelten, geriet die physische Zusammensetzung der sterblichen Ebene und sogar die zeitlose Kontinuität der Existenz selbst ins Wanken.“
Schwar. Künste Prüfst.
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„Von all den et'Ada, die Nirn bevölkerten, war Trinimac der Stärkste. Lange Zeit täuschte er die Aldmeri, so dass sie glaubten, Tränen seien die beste Reaktion auf die Trennung.
Daraufhin redete Boethiah eine Weile wie Trinimac und versammelte eine ganze Menge Leute um sich, die nun ihm zuhörten. Boethiah zeigte ihnen die Lügen der et'Ada, der Aedra, und sagte ihnen, dass Trinimac der größte Lügner aller Zeiten sei; all dies sprach er mit Trinimacs Stimme! Boethiah sagte der versammelten Menge die Wahrheit mit den drei Seiten.“
Die Gewandelten
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„Vielleicht ist es für Sterbliche leichter, sich Wandel als den perfekten Stillstand vorzustellen, denn oft wird Anuiel dem mythischen Hintergrund von Sithis' Launen zugeordnet. In den Volkssagen der Yokudan, die zu den lebendigsten der ganzen Welt gehören, wird Satak nur selten angesprochen, und wenn, dann als "das Summen". Er ist stellt eine dermaßen dominierende Kraft dar, dass er gar nicht wirklich da ist. Jedenfalls entsprangen aus diesen beiden Wesenheiten die et'Ada, auch ursprüngliche Geister genannt. Für die Menschen sind diese et'Ada die Götter und Dämonen, für die Aldmer sind es die Aedra und Daedra oder die "Ahnen". Alle tamrielschen Pantheons füllen ihre Ränge mit diesen et'Ada, obwohl die genaue Zusammensetzung von Kultur zu Kultur unterschiedlich ist. Neben Adu und Padomay enthalten sie jedoch alle auch die Archetypen des Drachengottes und des Fehlenden Gottes.
Die magischen Wesen schufen die Rassen des sterblichen Aurbis nach ihrem eigenen Bild, entweder bewusst als Künstler oder Handwerker, oder als fruchtbare, verrottende Masse, aus der die Sterblichen entstammen, oder in einer Vielzahl ähnlicher Weisen. Mit dem Tod wurden aus den magischen Wesen die et'Ada. Die et'Ada sind die Dinge, die von den Sterblichen als Götter, Geister oder als Genien von Aurbis wahrgenommen und verehrt werden. Durch ihren Tod trennten sich diese magischen Wesen in ihrer Natur von den anderen magischen Wesen der Unnatürlichen Reiche. Die am besten an das Reich des Vergessens oder das Reich bei dem Nichts von Padomay angepassten Geister und Götter sind die Daedra.
Selbst Auriel erklärte sich bereit, Lorkhan zu helfen, als er erfuhr, dass er der König der neuen Welt werden würde. So schufen sie den Mundus, wo ihre eigenen Aspekte leben würden, und wurden die et'Ada. Aber das war ein Trick. Wie Lorkhan wusste, bestand die Welt in erster Linie aus Einschränkungen, und sie war damit kaum eine Sache von Anu. Mundus war das Haus des Sithis. Als ihre Aspekte abstarben, verschwanden viele et'Ada endgültig.
Manche, wie die Chimer, die auf verdorbene et'Ada gehört hatten, waren bereits gefallen“
Der Monomythos
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„Das letzte Mal, als ich seine Stimme hörte, die leichte Zeichen von Ungeduld aufwies, lernte ich, mich zu kontrollieren und mich dem Willen anderer zu unterwerfen. Danach traute ich mich, es mit dem heiligen Feuer aufzunehmen, und mir wurde klar, dass es mit den ET'ADA kein Gleichgewicht gab. Sie waren Lügner, verlorene Wurzeln, und das Einzige, was ich tun kann, ist ihre Worte in vernünftige Sprache zu übersetzen. Doch selbst das ist nicht, was die Menschen brauchen. Ich sitze auf dem Stuhl der Barmherzigkeit und fälle Urteile, Wachsein und der Aspekt des angeborenen Dranges. Nur hier kann ich zweifeln, in diesem Buch, geschrieben mit Wasser, breit genug, umd das Böse mitzuerfassen.“
36 Lehren des Vivec: Lektion Einunddreißig


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„Andere et'Ada, besonders Daedra, sind oft in vielen Kulturen bekannt. Spezielle Namen tauchen in dieser Liste aber nur auf, wenn sie eine besondere kulturelle Bedeutung haben“
Verschiedene Arten des Glaubens
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