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Japhets Torheit ist eine Inselfestung auf einer kleinen Insel weit nordöstlich von Winterfeste in The Elder Scrolls V: Skyrim, welche nur während der Quest Aufschwung Ost erreicht werden kann.

Sie ist das Versteck der Blut-Horker, einer Piratenbande, geleitet von Haldyn, gegen welche man in der genannten Quest vorgehen soll.

Aufbau und LageBearbeiten

Die Insel liegt nordöstlich der Stadt Winterfeste, und ist nicht mehr erreichbar, nachdem die Quest abgeschlossen wurde.

 Meereshöhle Bearbeiten

EingangMeereshöhle

Die Meereshöhle ist eine Höhle unterhalb der Festung, welche man über Eisschollen betreten muss. Durch sie gelangt man in der Quest in die Festung. Ihr Eingang ist ein kleiner Felsspalt an der Hinterseite der Insel, durch welchen man in einen Raum mit einem versunkenen Boot, Truhen, Fässern und Kisten gelangt. Nachdem man ein paar weitere ähnliche Räume passiert hat, begegnet man einer Gruppe Schlammkrabben und dem ersten Blut-Horker. Durch die nächste Tür erreicht man die Türme von Japhets Torheit.

Türme von Japhets TorheitBearbeiten

In den Türmen von Japhets Torheit halten sich weitere Blut-Horker auf. Nach kurzer Zeit kommt man an einer verschlossenen Tür vorbei, welche nicht passierbar ist. Wenn man an der Tür vorbei geradeaus geht, betritt man einen Saal, von dem zwei Treppen ausgehen, eine nach oben und eine nach unten. Die Treppe nach unten führt einen an weiteren Blut-Horkern vorbei zu einem verschlossenen Raum, ich welchem sich die Leiche von Japhet befindet. Auf dem Tisch vor ihm liegt sein Tagebuch und ein Schwert, hinter ihm steht eine Truhe. Die Treppe nach oben führt zu Haldyn, welcher das Drachenblut direkt angreift. Während dem Angriff ist die Flucht aufgrund von Gitterstäben nicht möglich. Nachdem er besiegt wurde, ist die Festung leicht eingestürzt, weshalb man die Türme nur noch durch die verschlossene Tür mit dem Schlüssel zu den Türmen von Japhets Torheit verlassen kann, welchen Haldyn bei sich trug, um in den Außenbereich zu gelangen.

AußenbereichBearbeiten

Der Außenbereich sieht ähnlich aus wie bei den meisten Banditenlagern. Er besteht aus mehreren Hütten, welche durch Mauern geschützt sind. Diese überdecken fast die gesamte Insel. Wenn das Drachenblut dorthin gelangt, wird dieser Bereich von der Ost-Kaiserlichen Handelsgesellschaft angegriffen und mit brennenden Geschossen beschossen. Währenddessen muss das Drachenblut die Blut-Horker, welche sich draußen befinden, bezwingen. Hinter dem Lager sind zwei Anlegestellen, an denen jeweils ein Boot liegt, welche durch den Angriff der Handelsgesellschaft zerstört werden. An einer der Anlegestellen steht Adelaisa Vendicci welche darauf wartet, dass das Drachenblut zurückkehren will.

HintergrundgeschichteBearbeiten

Wie man aus dem Tagebuch von Japhet erfährt, war der Gebäudekomplex einst vor längeren Zeiten eine Festung, von welcher der Burgherr Japhet Schrecken verbreiten und einen uneinnehmbaren Standort errichten wollte.

Doch bereits bei seiner Ankunft machten Geschichten von Geistern im Eis die Runde, die nachts ihr Unwesen trieben. Er selbst glaubte aber nicht an diesen Spuk und errichte gemeinsam mit seinen Männern die Festung.

Aber mit der Zeit verließen ihn immer mehr Männer, selbst die Treuesten, weil das Klima immer rauer wurde und auch die Handelsbeziehungen zum Festland letztendlich von den Lieferanten der Nahrung ganz eingestellt wurde.

Dies zwang Japhet, selbst landwirtschaftlich tätig zu werden, aber es misslang ihm, denn er schrieb nieder, dass die Halme kaum in die Höhe schossen und es nicht zum Essen reichte.

Mit dem zunehmenden Hunger schließlich wurde er auch wahnsinnig und anfällig für die Geistergeschichten, denen er am Schluss angsterfüllt Glauben schenkte.

Sein letzter Eintrag in seinem Tagebuch lässt darauf schließen, dass der einstig stolze Burgherr verhungerte.

Im Jahre 4Ä 201 ist der Ort als Japhets Torheit bekannt, was wohl als Anmerkung hierfür gedacht war, dass die Auswahl der Festungstürme auf einem Eisberg sowie die das sture Beharren des Eigentümers nicht intelligent gewesen waren.

GalerieBearbeiten

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